Sonntag, 10 Dezember 2017

Spiegel


Wenn wir auf diesen Spiegel schauen, fällt unser Blick in eine vom Designer absichtlich gestellte Falle. Er wandert direkt ans Ziel, also ins Blumenzentrum, wo auf ihn ein Genuss wartet…

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Mittwoch, 6 Dezember 2017

Baum


Jedes an diesem rätselhaften Foto gehängte Foto kann man mit einer Frucht vergleichen. Wenn wir dieser Spur folgen, kommen wir zur Schussfolgerung, das das Leben jedes Menschen eine solche Frucht der Arbeit von früheren Generationen ist. Die Frucht fällt zwar zu Boden und stirbt, aber bringt vor dem Tode Samenkörner zur Welt, aus denen neue Bäume und neue Früchte wachsen…

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Samstag, 2 Dezember 2017

Bücherstütze


Wie kann man diese Designervision interpretieren? Vielleicht geht es hier darum, dass wir uns mit der Tatsache aussöhnen sollen, dass die Wortkultur allmählich verschwindet, dass immer weniger Leute Bücher für Spaß lesen. Langsam beginnt eine Bildzivilisation, in der der Film herrscht und Bücher nur Ausgangspunkte für Drehbuchautoren sind. Und wenn die Ideen aus den Büchern überdauern sollen, dann nur dank den Filmen…

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Donnerstag, 30 November 2017

Runder Rahmen für Fotos


Wie kann man neun gleiche Fotorahmen in einem runden Rahmen lokalisieren und es dabei so zu machen, dass die ganze Konstruktion mit seiner sorgfältig versteckter Symmetrie Freude bereitet?

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Dienstag, 28 November 2017

Lampe


Geflochtene Äste erinnern an Körper von zwei jungen Leuten, die miteinander kämpfen. Jeder von ihnen träumt davon, wenigstens für eine Weile an das geheimnisvolle Licht, das sich hinter dem Schirm versteckt, zu fassen…

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Freitag, 24 November 2017

Fahrrad


Wir vermuten, dass der Hochraddesigner beschlossen hat, einen Scherz zu machen. Er entwarf ein Fahrrad, das auf den ersten Blick wie ein typisches Hochrad aus dem 19. Jh. aussieht. Aber mit einer Ausnahme…

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Dienstag, 21 November 2017

Hockern


Wenn Möbelstücke Charaktereigenschaften symbolisieren sollten, würden diese Hocker sicherlich Abbildung von Zaghaftigkeit, Grenzbescheidenheit (einer sieht so aus, als ob vor Scham in den Boden versinken möchte).

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Donnerstag, 5 Oktober 2017

Design DUE In DUBAI

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Dies ist ein Bild von dem DUE-Stand auf der Messe in Dubai. Die Oberfläche beträgt 15 Meter. Klein ist schön! DUE präsentiert sich anständig, vielleicht sogar mehr als anständig. Das DUE-Emblem ist „wine barrel furniture“. Also genug eindeutig, obwohl DUE auch Möbel aus altem Holz anfertigt.

An den Wänden hängen Grafiken von DUE Objekten und links Pastelle, die von der DUE-Designerin gemacht wurden. Interessanterweise wecken die Grafiken und Pastelle auch groβes Interesse, genauso wie die 6 DUE-Objekte. Diese Gegenstände sind etwas extravagant und fesseln die Aufmerksamkeit.

Am ersten Tag besuchte den DUE-Stand einen Scheich, der sich bereit erklärte, alle Objekte nach der Messe zu kaufen. Er kündigte an, dass er mit Trägern und Bargeld kommen wird. Ob er wirklich kommt, weiβ man nicht , aber diese Tatsache hat das ganze DUE –Team stark beflügelt.

Im Allgemeinen überraschten die Projekte die Besucher. Sie wundern sich, loben, gratulieren. Ihre Reaktion ist sehr positiv. DUE ist die einzige Firma, die die Sammlungen von Bio-Möbeln präsentiert. Wir produzieren Holzmöbel und fällen dabei keine Bäume. Das überzeugt die Kunden. Anscheinend wächst der Markt für Bio-Möbel stetig. Man sagt über den 15% Anteil solcher Möbel am Weltmarkt.

Wir berichten nicht über das Geschehen auf der Messe. Für die Schlussfolgerungen kommt noch Zeit. Wir bringen Ihnen näher die Objekte, die wir auf der Messe INDEX 2017 vorführen.

Modell MANHATTAN.

Ein ehrgeiziger Kaffeetisch, oder sogar ein Tisch. Er beinhaltet zwei Glasplatten eingearbeitet in eine hölzerne Konstruktion die die Bebauung einer modernen Stadt nachahmt. Das Projekt wurde deutlich von Konstruktivismus und Kubismus geprägt. Die Tischkonstruktion ist eigentlich eine modernistische Skulptur mit schwerer, entschlossener Form. Die Holzteile wurden aus altem Holz aus einem ukrainischen Haus aus der ersten Hälfte 20. Jahrhundert hergestellt. Die Textur belegt das Alter des benutzten Holzes. Die Glasplatten sind 15 Millimeter dick. Der Entwurf bringt unterschiedliche Quellen der benutzten Materialien in Einklang. Dieser besondere Entwurf wurde für 4 sitzende Personen vorgesehen, aber seine Größe kann nach Belieben geändert werden. Dieses Möbelstück ist ein Teil einer Kollektion von Kaffeetischen in der Form von naturalistischen Quasi-Skulpturen, die mit einer Glasplatte bekrönt sind.

Modell TULIP.

Dieser Kaffeetisch ist eigentlich eine konstruktivistische Skulptur, die eine Tulpenblüte nachahmt. Der Entwurf macht Gebrauch von Weinfassdauben Krümmungsradien. Die Asymmetrie seiner Fußteile hat eine naturalistische Dimension. Die Konstruktion ist von einer runden, 10 Millimeter großen Scheibe gekrönt. Dieses ausgeklügelte Projekt kann jeden Salon, Arbeitszimmer, Veranda oder Weinkeller schmücken. Dieses Möbelstück ist ein Teil einer Kollektion von Kaffeetischen in der Form von naturalistischen Quasi-Skulpturen, die mit einer Glasplatte bekrönt sind. Die Größe des Kaffeetisches kann geändert werden, und die Konstruktion der Blume kann multipliziert werden.

Modell KORKENMASCHINE.

Ein spektakuläres Möbelstück, das aus Elementen zwei Fässern hergestellt ist. Der Fuß wurde von dem Doppeldeckel eines 225 Liter Fasses gemacht. Das Bein besteht aus dünnen Dauben eines 225 Liter Fasses. Doppelplatte: die untere Platte wurde aus dem Deckel eines 500 Liter Fasses gemacht. Die obere Platte ist aus gehärteter 1 cm dicker Scheibe. Die Platten sind von zwei gekreuzten Dauben und einem Acrylschutz getrennt. Die Glasscheibe ist auf vier Messingscheiben befestigt. Mitten befinden sich Weinkorken. Der große Raum zwischen den Platten umfasst über 500 Weinkorken.

 

Modell YOKO.

Eine Bank für zwei Personen aus einem französischen Eichenfass für Barolo aus Piemont. Die Bank hat zwei bequeme Sitze. Dieses Möbelstück kann zu einer Zierde eines Gartens oder eines stillvollen Innenraumes, zum Beispiel eines Weinkellers werden.

Die Form der Bank erinnert an ein Regal, obwohl sie kein Regal ist, sie kann jedoch als einStänder für einige Weinflaschen dienen. Das Objekt verfügt über eine konstruktive Dynamik, verbindet vollkommen den Vintage-Stil mit dem Modernen. Hier kann man auch japanische Spuren finden. Das Möbelstück tarnt diskret seine Bestimmung – einer Bank für zwei Personen, es verleiht diesem Objekt eine Atmosphäre des Geheimnisvollen; kurz gesagt: dadurch hat dieses Objekt seine Seele. Das Möbelstück hat sicherlich Merkmale einer konstruktivistischen Skulptur, die durch einfachste Elemente, in diesem Falle Elemente eines Weinfasses, den Betrachter durch Spannungen zwischen diesen Elementen beeinflusst.

 

 

Modell BOLD.

Der Sessel wurde aus einem 10 Jahre alten 225 Liter großen Fass hergestellt. In dem Fass wurde Wein aus Eger in Ungarn gespeichert. Der Gegenstand wurde ganz aus Eichendauben gebaut. Der Sessel entstand aus zwei Rahmen befestigt mit Sitz- und Rückenlehne Dauben. Die Rahmen sind eine Verbindung des vorderen Sesselbein, Armlehnen, Sitzrahmen und des hinteren Bein und Rückenlehne. Die Struktur ist extra verstärkt und der Sessel ist sehr robust. Die Dauben haben Rotwein Schattierungen. Durch entsprechende Behandlung ist die Farbgestaltung eine Melange von Dunkelrot und Braun.

Dieser Sessel ist ein ergonomisches und stabiles Möbelstück, das an einen Thron erinnert; wenn jemand darin sitzt, wird er keine Lust aufzustehen haben. Vintage Stilistik; ein Entwurf der Tradition und das Moderne vereinbart. Das Möbelstück kann jeden Weinkeller oder Verkostung Salon schmücken.

Modell FUSION II.

Sessel aus einem ungarischen Fass (225l), in dem auf Pinot Noir, Merlot und Kekfrankos Stämme basierende Weine gelagert wurden. Dies führt zu verschiedenen Schattierungen der beim Bau verwendeten Fassdauben. Das Ganze wurde ausschließlich aus Fasselementen hergestellt.

Das Design des Sessels vereinbart Tradition und das Moderne. Die Tradition stammt aus altem Holz eines Weinfasses, das auch für rustikale Rahmen sorgt. Die Modernität des Projekts ergibt sich aus dem originellen Entwurf, der für Dynamik und Gleichgewicht der Form sorgt. Die Struktur ist extra verstärkt und der Sessel ist sehr robust.

Dieser Sessel kann in einem stilvollen Interieur gestellt werden, aber auch auf der Terrasse. Er kann jeden Weinkeller schmücken, der sich auf die Welt des Weines durch geschmackvolle, stilvolle Möbel beziehen will, weil Fässer ein wichtiges Element der Wein Welt sind. Eichenweinfass stilisiert Wein, veredelt ihn. Der präsentierte Sessel kann dasselbe mit einem Interieur tun, das stilvoll wirken möchtet.

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Mittwoch, 24 Mai 2017

Una botella de Ribera del Duero – JACOBUS (2012)

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Aprovechamos la oportunidad de escribir y desvelar en primicia en Polonia acerca del  último proyecto de Rafael  Cuerda, un enólogo reconocido de la región Ribera del Duero, también director general de Bodegas Comenge. El nuevo proyecto enológico se llama JACOBUS, cosecha 2012. De este magnífico vino se elaboran tan solo 1000 botellas. Una ha caido en nuestras manos en tiempo de Pascua. Hemos abierto una botella impresionante. Todo lo hemos bebido. Se ha quedado una botella vacía. Es un guión bastante prosaico, pero el contenido de la botella no era tan ordinario…

Se puede escribir mucho sobre el experimento llamado “JACOBUS”. Nos centraremos exclusivamente en las cuestiones esenciales. El vino no contiene sulfitos, lo que significa que es natural. Esto es posible si se está utilizado el sedimento de fermentación (con cierta dosis de creatividad). Hay que mantener el vino en barricas durante 30 meses y es un trabajo de lías puras y sin trasiegos para que la uva preserve su carácter frutal. Según los informes científicos, el precipitado  tiene características calmantes que también pueden ser conservantes para el vino. Por lo tanto no hay necesidad de añadir ni siquiera sulfitos. Pero no se trata solamente del impacto de sedimento sobre el vino y su calidad. El precipitado también estimula la impresión de frutosidad y jugosidad de vino. Todo eso raya  la magia,  porque en este proyecto, además del enólogo Rafael Cuerda de Bodegas Comenge, han trabajado los investigadores  empíricos, los científicos-ingenieros de la Universidad Politécnica de Madrid.

Con la crianza sobre lías se han hecho, con mucho éxito, numerosos vinos blancos, pero esta vez la técnica de crianza se utiliza para la elaboración de vinos tintos. ¿Se trata de una verdadera nueva era en procesar el jugo de uvas tintas en vino? ¿Puede tener un impacto tan profundo en el vino el precipitado ?  Durante la cata de JACOBUS  teníamos la impresión de que esto era lo que sucedía. Las lías han suavizado el vino,  también lo ha influido la pequeña dosis (5%) de la variedad de la uva Merlot.

En la etiqueta de botella señorial de JACOBUS hemos encontrado un texto que, de hecho, era un poema específico, el lirismo de elaboración del vino lleno de metáforas. Hemos decidido descifrar las letras. Es un poema astuto, escrito en la contraetiqueta de buen gusto. Todo aparentemente normal y, sin embargo, … nos referimos a las frases seleccionadas.

El autor del poema afirma que JACOBUS es „un símbolo del camino.“ ¿Qué quiere decir con eso? ¿ Podría tener algo el vino con el camino? Si el camino  lo entendemos como una transición, sin duda JACOBUS  llega a ser un paso y tal vez incluso el paso de vuelta a la naturalidad, a la pureza. De hecho los conservantes contaminan el vino; tal es el precio de la protección del caldo contra la no deseada  influencia del paso de tiempo. Así, el camino, como un símbolo, puede ser también interpretado como un acto – una acción intencional dirigida hacia un objetivo definido.

El famoso Antonio Morata una vez ha declarado que JACOBUS  tenía una personalidad compleja, los taninos profundos y la inmortal fruta. Anteriormente hemos escrito sobre el camino del acto y del objetivo. La obtención de una personalidad compleja puede ser el objetivo del camino. ¿Puede existir una „personalidad“ de vino? Quizás, si los frutos adquieren  una „inmortalidad“. Esto es lo sugerido por Morata. tales características y propiedades se consiguen también en poemas y cuentos de hadas.

JACOBUS  llega a ser el sujeto, si tenemos en cuenta cruzar los límites de sensualidad empírica y pasamos a la metáfora y al „símbolo del camino.“ Bebiendo JACOBUS no es difícil constatar la veracidad de las impresiones. Después del primer sorbo estamos ya en una dimensión onírica.

La etiqueta nos dice que JACOBUS  es la „esencia de la tierra „. Es evidente que el autor no abarca la tierra como un simple trozo del suelo de la viña. Comprende así el planeta, el contexto más amplio y existencial. ¿No exagera? El uso de la hipérbole se encuentra frecuentemente como una herramienta en la convención del lirismo. ¿Por qué el vino JACOBUS  puede ser la esencia de la Tierra? Todo aquí rodea en la cercanía de la naturaleza hasta las proximidades de la pureza natural que se canaliza en simplicidad intensa de la jugosidad de la vid. El genio y la grandeza reside en la simplicidad.

La fruta, al fin y al cabo es el final del ciclo de la vegetación y también es el amanecer de un nuevo período vegetativo. La creación de vino es una intervención humana entre los ciclos vecinos. Esta intervención se vuelve como una digresión que produce el vino – concretamente  una botella de JACOBUS n. 381 (la que nos tocó). No todos los vinos pueden llegar a ser „la esencia de la Tierra.“ Hay que degustar JACOBUS para saber que el vino puede ser promovido al papel de la participación en la „esencia de la Tierra.“

Nos preguntamos sobre la frase que nos informa de que JACOBUS pueda ser un „sueño del viajero“. De hecho, es el vino que nos gustaría tomar viajando, pero también en muchas otras circunstancias de la vida. Sin embargo, para entender esta metáfora tenemos que reflexionar sobre la premisa básica de cada viajero verdadero. La respuesta está en el núcleo formativo del „viajero“, está escondida en el camino (al menos en cultura polaca). Hemos escrito sobre esto antes.

El camino entendido como una transición, la participación de un viajero en la realidad a través del paso continuo por varios lugares sucesivos en el tiempo. Exactamente es lo que distingue un viajero de un turista. Este último viene al sitio concreto y consume. Chupa salvajemente, chupa todo lo que volitivamente cree que tenga el valor para el consumo. Entonces digiere sus impresiones sobre los lugares y eventos y finalmente las expulsa para olvidarlas.

La diferencia entre un turista y un viajero es similar a la relación de lo sagrado y lo profano.

El viajero pasa lugares, se los lleva a cabo en el tiempo. Su sueño es un acto efímero del amor realizado en un espacio-tiempo único. El viaje es una cadena de tales actos cortos. El viajero se da cuenta de actos continuos en la insaturación y en el experimento de amor para conocer y participar. Esto es similar a la operación de Sísifo; la diferencia es que la operación del viajero está desprovista de la decepción y de la angustia. Cada esnifar, cada sorbo de JACOBUS son emanaciones, sustituciones creativas de viaje y, por lo tanto, „sueños del viajero“.

Hemos mencionado de esnifar el vino JACOBUS, hay que decir que esta actividad provoca una sincera satisfacción. Sentimos  la fruta densa y jugosa de la esencia de la uva Tempranillo. El aroma no es agresivo, puede al mismo tiempo hacernos las cosquillas. En el aroma hay algo de inquietante, porque queremos disfrutar el vino inmediatamente, en el mismo momento. Pues el sentido común, sin embargo, excluye la bárbara prisa. Olfateamos así sucesivamente la copa, nos perdemos en el esnifar, en el aroma afrutado, hasta que comencemos a sentir … la cosecha de uvas en septiembre en la Ribera del Duero, el calor de la tarde y la satisfacción de los segadores.

Continuamos a leer la etiqueta de JACOBUS, ese poema transparente sobre el vino. El autor sugiere que al beber el vino se puede experimentar y comprender la „pureza del paso del tiempo.“ Una expresión fuerte. Muchos filósofos han tratado sobre el tema del tiempo. Los antiguos griegos explicaron el tiempo como duración infinita, sin principio ni final, asociada con el movimiento más perfecto – el movimiento del círculo.

Por lo tanto, „la pureza del paso del tiempo“ puede resultar de movimiento de elipses y curvas del barril de vino. JACOBUS ha pasado mucho tiempo en barricas de roble, casi 30 meses. Eso es mucho tiempo para que el vino se lleve la lógica del movimiento circular del tiempo en el barril y por lo tanto refleje la generosa impresión de „la pureza del paso del tiempo“ a cada bebedor suyo. Dada la densa y untuosa jugosidad de la fruta en el vino, el catador experimenta un fenómeno milagroso de sinergia. Una impresión, añadimos que no crea una simple suma, pero se convierte en su multiplicación.

Se puede experimentar la „pureza del paso del tiempo“, según San Agustín que nos explica la temporalidad de manera diferente a los griegos. Según él, Dios creó el tiempo. El tiempo transcurrido, lo experimentamos a través de los momentos intermedios que pasan tan rápidos que es imposible asignarlos una cualquier duración. En esta no duración de los próximos momentos puede esconderse el concepto de pureza del tiempo.

Con el vino JACOBUS en nuestra boca sentimos el cambio continuo, su suavidad y al mismo tiempo  experimentamos, sentimos la experiencia particular del sabor del vino en momentos sucesivos para medir el paso del tiempo de una manera perfecta. Los momentos no duran, pero nosotros sentimos la pasión de cada momento. Por lo tanto, la duración de tiempo puede ser medida sólo por un factor de pasión y resulta que el tiempo, lo podemos sentir a través de algunos momentos de pasión, siendo la misma pasión atemporal.

Desde la impresión del primer sorbo hasta el final de la degustación  transcurren varios minutos, porque el vino JACOBUS es muy largo. Durante su paso por boca experimentamos también „la pureza del paso del tiempo.“ Lo ha querido decir el autor del poema en la etiqueta. No es tan simple, pero vale la pena pensar y sentirlo.

La etiqueta que podemos leer declara cosas conformes con el contexto teológico. ¿De qué otra manera se puede interpretar la capacidad de „preservar el alma del vino“? De hecho, supuestamente, esta es la  capacidad de JACOBUS. Es muy posible. Los puristas teológicos considerarían lo que escribimos la iconoclastia, pero nosotros no estamos tan dogmáticos.

Hay que permitir la posibilidad de la existencia del alma de las cosas, como de las ideas platónicas. Sobre las „cosas en sí“ (alemán -Dinge an sich) escribia el gran filosofo Immanuel Kant. Son sustancias trascendentales, básicamente incognoscibles. Puede ser el „alma del vino“ que se ha conservado, de acuerdo con el poeta de la etiqueta del vino JACOBUS. Se conserva como una „pura esencia de las cosas.“ Para entenderlo mejor, hay que utilizar la reducción fenomenológica. Para eso hay que leer la obra de Edmundo Husserl. El filósofo explicará cómo alejarse de la creencia estrecha en la existencia del mundo real y del sujeto que lo percibe. Nuestra conciencia se convertirá entonces en una pura conciencia, el mundo será tratado únicamente como fenómenos. Entonces podemos tocar el „alma del vino“ y entender por qué el alma se ha conservado en JACOBUS.

De acuerdo con el citado anteriormente Antonio Morata, JACOBUS puede mostrar su mejor cara en los próximos años. Por lo tanto, aún el más claro experimentar del „alma del vino“ JACOBUS es debido a una mayor intensificación de la experiencia de los consumidores. Hemos tomado el vino durante el tiempo de Pascua y es difícil para nosotros imaginar que se habría podido experimentar una mayor intensificación de su alma. Pero si Morata lo confirma, hay que creerselo.

Pues, el autor del poema encontrado en la etiqueta de JACOBUS  escribe sobre la singularidad, el refinamiento, la identidad. Tiene razón. No vamos a comentarlo más ampliamente. Nos hemos centrado en las metáforas de apoyo. Ellas se frotan contra la poesía, la ontología, el existencialismo, la teología. Hemos hecho la vivisección y la interpretación de estas declaraciones. Hemos querido ser la mitad constructivos como el autor de este poema astuto sobre la etiqueta.

El vino JACOBUS  ofrece no sólo el comienzo de un nuevo paradigma de la fermentación, pero también una nueva forma de escribir sobre las etiquetas. ¿Cómo funciona el texto de la etiqueta de JACOBUS contra los típicos textos explotados, que el vino es bueno para: carne o pollo en tailandés? ¿Contra tales frases fuertes, se puede presentar a JACOBUS como el vino con olor de cerezas y grosellas? Es como escribir en la introducción a una sinfonía de Beethoven que el compositor la escribió con la pluma de ganso de Leipzig (una ciudad alemana), sobre el papel fabricado a partir de madera de pino. JACOBUS  es un existencia amplia y utilizar tales términos para describirlo nos parece iconoclasta.

Sí, escribiendo en las etiquetas poemas sobre los vinos baratos de los supermercados  también es un malentendido. Hay que fomentar el consumo de vino en vez de compota o cerveza sin mencionar tan popular en nuestro pais vodka.

Nos recordaremos del vino JACOBUS mucho tiempo. Sabemos que el Cuñado discutia mucho a propósito con Don Alberto en correspondencia mutua. El Cuñado en parte la ha revelado. Ellos han bajado hasta el nivel de los detalles del vino. Han analizado las familias indígenas de las levaduras que al parecer se habían utilizado para la fermentación del vino. Comenge elige meticulosamente las cepas de levadura para cada vino y mantiene un estrecho contacto con los centros de investigación de Madrid. Sus productos llegan a ser resultado de una investigación real. Sólo de esta manera se puede catalizar y corroborar la respiración del factor divino en el vino – schoner Götterfunken(en alemán). La chispa de los dioses establece su asiento único en el vino perfectamente preparado. JACOBUS es una hacienda maravillosa.

El vino JACOBUS ha creado mucha expectación. En 2012, sólo se han elaborado 1.000 botellas. ¡Hemos catado la del número 381! El nombre del vino también tiene connotaciones históricas, monumentales, simbólicas. Hace referencia al creador de la viña – Don Jacobo (Jacobus es el nombre en latín del padre del propietario de la bodega) También hace una alusión al camino  que pasa cerca de la viña  – Camino de Santiago de Compostela, conocido como el Camino de Santiago, se trata – entonces – de la búsqueda del equilibrio espiritual interno en el camino mundano del hombre.

Todo en el vino JACOBUS tiene su fuente empírica y espiritual. Este vino no es casual.

Hemos conocido todos estos imponderables por correspondencia prolífica del Cuñado con Don Alberto y gracias a la propia investigación durante la degustación de Pascua. El Cuñado ha portado el vino JACOBUS, tiempo por la tarde. A día de hoy, todos los que hemos participado en la cata todavía encontramos en la nariz y en la boca inolvidable aroma y sabor del vino,  así como en el corazón la memoria apasionada del mismo.

Si alguien quiere comprar este vino, puede hacerlo mediante una carta dirigida al propietario de la tienda ViniTeranio y la puede escribir sobre un pergamino, para evitar, finalmente, el envio de un vulgar correo electrónico. Hay que darse prisa, porque al parecer quedan pocas botellas. El vino no es barato (alrededor de  140€), pero la tienda www.viniteranio.pl ofrece productos de garantía al precio de bodega, igual que la misma tienda online de Bodegas Comenge. ¡Ave!

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Dienstag, 29 März 2016

ARCHITETTURA di vinificazione # 1 – Antinori

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Iniziamo un nuovo ciclo, in cui mostriamo gli edifici vigneti. Sceglieremo gli oggetti che riteniamo unici e spettacolari. Ecco, vi presentiamo il primo episodio.

Una bella immagine. L’immagine come quella di Kubrick in “Odissea nello spazio”. Questo progetto di Archea Associati, un noto architetto fiorentino, fatto per Antinori, un gigante toscano del vino. La lumaca integrata in un tramonto impressionante. Poi, c’è qui un colore rosa delicato…

E questa architettura che non determinerebbe il metodo di produzione di vino? Non potrebbe influenzare il gusto del vino? E’ una domanda retorica. Ma sarebbe bene se fosse così, diciamo chiudere questo paesaggio in una bottiglia di Chianti Classico. Sarebbe un vero successo. La modernità immersa nella tradizione. E’ un buon messaggio. Il vino Antinori, non l’abbiamo bevuto da tanto tempo, ma ciò ci spinge di riprovare il vino da questo produttore noto.

Diamo un’occhiata precisa alla lumaca, forse la parte più cruciale ed emblematica della cantina  Antinori. 4 rotoli di scale e l’albero. L’albero che potrebbe, fondamentalmente, essere un pungiglione della lumaca. Un collegamento perverso. Alcuni dei migliori Chianti Classico ci offrono una punta d’acido che inizia un finale lungo. Magari questo pungiglione è un simbolo di giusta acidità nel vino? Le immagini così ci sforzano a fare speculazioni creative.

Una lunga salinata delle scale diventa, anche, un simbolo –  cioè il miglioramento continuo della qualità. Oppure è un’allegoria di scale mistiche verso il cielo? O forse la Torre di Babele. In poche parole: Associati aveva la fantasia.

L’edificio di sera sembra altrettanto impressionante che al tramonto. Il cielo di zaffiro, un fondo adeguato per la chiocciola e l’arco. Vediamo anche i buchi neri che non solo rompono lo spazio-tempo, ma mescolano il giorno con la notte proprio sulle colline toscane. Nient’altro che aprire una bottiglia di vino.

 

Ed ora uno sguardo all’interno della cantina. Le gabbie di degustazione in vetro, sospese sopra il mare delle botti. Spazi pubblici, alienati, ma aperti. Dove degustazioni si svolgono senza segreti. Fortissimo.

Mostriamo ancora un’altra foto degli interni. L’immagine futuristica. Le colonne fenomenali e asimmetriche in tandem sostenendo il soffitto diventano un’allegoria di che cosa? Di un’unità umanistica in un’azione comune. Può darsi…

Vi presenteremo un’altra architettura di vinificazione, ma questo già un’altra volta.

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